Tag 1: 27.12.2015

 

Nairobi nach Kajiado über Kiserian

86 km und 450 Hm gefahren Fahrzeit 5 Std

anfangs über eine Asphalt Straße die immer löchriger wurde gefahren. Mittendrin ein Stück typischer afrikanische Schotterstraße und wir bekamen etwas Regen ab. Eine kurze Rast eingelegt und Pommes mit Würstel gegessen. Das letzte Stück wieder auf einer schönen Asphalt Straße. Temperatur um die 24 Grad. Haben in einem Hotel mit angeschlossener Bar übernachtet, es war sehr laut.

 

Tag 2: 28.12.2015

 

 Kajiado nach Namanga

90 km und 400 Hm gefahren Fahrzeit 6 Std

Heute war es sehr heiß um die 30 Grad. Waren durchwegs auf super Asphalt unterwegs. Mir ging es Überhaupt nicht gut, gestern zu viel getrunken und zum Frühstück nur einen Toast gegessen. Direkt an der Grenze in einem Hotel übernachtet und ein Beef Stew gegessen. Danach unter die Dusche und ein wenig gerastet. Am Abend sind wir zur Bank um Geld abzuheben, da haben wir erfahren dass wir schon in Tansania sind. (also ein waschechter illegaler Grenzübertritt).  Haben uns früh niedergelegt

 

 Tag 3: 29.12.2015

 

 Namanga nach Arusha

70 km gefahren und 600 Hm Fahrzeit 3,5 Std

Nach dem Frühstück sind wir wieder zurück zur Kenianischen Seite und haben das mit dem Visum erledigt. Trotz unserer Befürchtungen ist alles super gelaufen.  Sind um ca. 10 Uhr losgefahren. Heute war es irrsinnig heiß. In der Ortschaft wo die Übernachtung geplant war gab es keine Möglichkeit. Also ging es weiter nach Arusha. Nach 10 km waren wir fix und fertig und haben die Räder aufgeladen und sind mit dem Auto nach Arusha. An der Grenze habe ich 200 Euro umgewechselt.

 

 Tag 4: 31.12.2015

 

 Arusha - Hai

55 km 300 Hm 2,5 Std

Sind heute zeitlich weggefahren wegen der Hitze, es war gut so den es hatte wieder um die 35 Grad. Unterwegs ein Frühstück gegessen und kurz vor Hai Halt gemacht und einen Burger zu uns genommen. Unterwegs hatten wir gute Asphalt Straße aber viel Verkehr. Immer wieder hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den Kili, ab Mittag ist er wieder hinter den Wolken verschwunden. Nachdem wir ein Hotel gefunden hatten, haben wir alles klar gemacht für den Kili-Aufstieg. Wulli hat auf einmal eine kleine Krise bekommen, ich denke es ging im alles ein wenig zu schnell. Aber bei mir machte Silvano einen guten Eindruck und es sollte sich herausstellen das ich wieder mal den richtigen Riecher hatte.

 

 Tag 5: 31.12.2015

 

 Hai nach Moshi

30 km 300 Hm in 1,5 Std

Nach dem Frühstück sind Wulli und Josef Richtung Kilimandscharo aufgebrochen, nach einer innigen Verabschiedung haben auch wir uns aufgemacht nach Moshi. unterwegs machten Walter und ich eine kurze Rast um auf Roman zu warten. Nach längerem Warten rief mich Max an und teilte mir mit das Roman bei einer Polizeikontrolle Probleme hätte. Wir in der Meinung er ist hinter uns, nahm ich ein Moped Taxi und fuhr die Strecke ab. fand jedoch Roman nicht, also suchte ich die Polizeistation auf um mich zu erkundigen wo Roman aufgehalten wurde. Aber mitten im Gespräch rief Roman an und teilte mir mit dass alles in Ordnung ist. Also fuhr ich zurück und wir setzten unsere Fahrt fort. In Moshi suchten wir das uns empfohlene Hotel auf und machten uns daran uns für Silvester vorzubereiten. Ich nützte die Gelegenheit um meine Wäsche zu waschen und Kontakt mit zu Hause aufzunehmen. Es wurde eine kurze aber gemütliche Silvesterfeier.

 

 Tag 6: 01.01.2016

 

Von Moshi nach Rongai

Mit dem Auto nach Rongai

Nach dem Frühstück eine furchtbare Schreckliche Entdeckung. Das Auto hat den Geist aufgegeben. Nach kurzem hin und her habe ich Silvano angerufen und der hat uns wen geschickt der sich auskennt. Es sollte sich heraus stellen das die Benzin Leitung gebrochen war und der Mechaniker konnte den Schaden beheben. Natürlich dauerte das Ganze ein wenig und wir kamen sehr spät vom Hotel weg. Also beschlossen wir die Räder ins Auto zu packen und nach Rongai zu fahren. Unterwegs besuchten wir einen Wasserfall   (Ndoro Water Falls) und machten einige Male Halt. Bei den Wasserfällen wurden wir von einem Typen so richtig abgezockt, aber was soll’s Lehrgeld muss sein. (Walter sah es als Spende an) In der Dämmerung erreichten wir Rongai und fanden ein sehr spartanisches Quartier. Das Abendessen werde ich nie vergessen, wir bekamen ein Huhn und es war Zäh wie eine Schuhsohle.

 

 Tag 7: 02.01.2016

 

 Von Rongai nach Mwanzo

80 km 1100 Hm in 5 Std

Nach einer kalten Nacht sind wir aufgebrochen und erlebten eine wunderbare Fahrt durch den Rongai Forest und das Ganze auf einer super Asphalt Straße. Nach 20 km sollte sich das aber schlagartig ändern und wir befanden uns auf einer schlimmen Schotterpiste wieder, die vor allem Roman vor schier unlösbare Aufgaben stellte. Aber er meisterte trotz seiner Jugend diese mit Bravour. In einem typisch afrikanischen Dorf fanden wir ein Quartier und liesen den Tag gemütlich ausklingen.

 

 Tag 8: 03.01.2016

 

 Von Mwanzo nach Hai

50 km 300 Hm in 2 Std

Genau wie es am Vortag endete ging es in der Früh weiter, nach ca. 20 km machten wir bei einem Gemüse Stand halt und haben uns durch das Angebot gefressen. (Tomaten,Knoblauch, Avocados  Paprika und Zwiebeln) . Die letzten 20 km ging es auf Asphalt mit enormen Tempo Richtung Hai. Dann der riesen Schock Walter wurde von einem Auto angefahren. Das Rad unter dem Auto, Walter auf der Motor Haube. Zum Glück ist keinem ärgeres passiert, Walter hatte einige Blessuren und daher änderten wir den Plan für den nächsten Tag. Wir planten eine nahe gelegene Thermalquelle zu besuchen. Übernachtet haben wir wieder im gleichen Hotel wie vor ein paar Tagen.

 

 Tag 9: 04.01.2016

 

 Ruhetag

Nach dem Unfall von Walter beschlossen wir mit dem Auto einen Ausflug zu einer in der Nähe liegenden Thermalquelle zu machen. Und es sollte sich mehr als lohnen. Der Sohn unseres Hotelbesitzers begleitete uns und zeigte uns den Weg. Auf einer Schotterstraße ging es ca.1 Std durch staubiges Gelände zu einer Art Oase wo aus dem Nichts eine Quelle entsprang. Den ganzen Tag hocken wir im Wasser und ließen uns von kleinen Fischen die Hautschuppen ab knappern. Kurze Zeit unterbrachen wir unseren Thermenaufenthalt um ein aufgelassenes Kraftwerk zu besichtigen. Zu unserem Erstaunen trafen wir auf eine Turbine der Firma Voith aus dem Jahre 1936. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir unser Hotel und gingen sehr früh zu Bett.

 

Tag 10: 05.01.2016

 

 Von Hai nach Moshi

30 km 300 Hm in 1,5 Std

Nach dem Frühstück ging es los Richtung Moshi. Heute sollte ja das große Zusammen Treffen stattfinden. Ab Mittag warteten auf die Ankunft unserer Berg Fexe, dann war es so weit. Um einige Jahre gealtert stiegen sie aus dem Bus, Josef machte keinen sehr guten Eindruck und verschwand nach einer herzlichen Begrüßung auf dem Zimmer um sich von den Strapazen zu erholen. Der Rest nahm einige Begrüßungsbierchen um sich dann auch auf die Zimmer zu begeben um sich für die Wiedersehensfeier fit zu machen. Nach einer kurzen Rast trafen wir uns in der Lobby und gingen vors Hotel, wo wir einige Fleischspiese verdrückten. Am Abend erfuhr ich dass ich Großvater werde, das war Grund genug einen ordentlichen drauf zu machen.

 

 Tag 10: 6.01.2016

 

 Ruhetag

Von Moshi nach Hai

Nach dem Frühstück luden wir die Räder auf und es ging ab nach Hai. Wir klärten alles wegen der Zimmer und danach ging es wieder zu den, Hot Springs um ein wenig zu relaxen. Dieses Mal sahen wir Affen, Mungos und Warane. Nach dem Abendessen gingen wir etwas früher ins Bett. Josef ist uns auf der Fahrt zu den, Hot Springs umgekippt, er sieht noch immer sehr mitgenommen aus. Ich habe mir am Abend große Sorgen wegen Josef gemacht und wenn es nicht besser wird werde ich mit ihm Morgen ein Spital oder Doktor aufsuchen.

 

 Tag 11: 7.01.2016

 

 Von Hai nach Makuyuni

Ruhetag

In der Früh ging es Josef schon wieder viel besser. Dann luden wir die Räder auf und los ging es Richtung Lake Manyara. unterwegs sind wir bei einer Schlangenfarm stehen geblieben. Es war sehr interessant. Nach einem Getränk ging es weiter. vorher kaufte ich noch bei einem Massai Dorf für Maxi Pfeil und Bogen. An der Kreuzung zum Lake Manyara in Makuyuni fanden wir ein passables Quartier und übernachteten dort.

 

Tag 12: 8.01.2016

 

 Von Makuyuni nach Mto wa Mbu

40 km 300 Hm in 1,5 Std

Vormittags zum Lake Manyara geradelt ich hatte den ersten Patschen. Grund war ein Dorn. Wir sind unterwegs auf eine Giraffe getroffen, war ein sehr schönes Exemplar. Nach dem Mittagessen suchten wir ein Quartier und fuhren mit dem Auto zum Gate vom Ngorogoro Crater, dort erkundigten wir uns wegen dem Eintritt und so. Danach ging es wieder zurück und nach einer Pizza und einem Gin-Tonic ging es früh ins Bett

 

Tag 13: 9.01.2016

 

 In den Lake Manyara Park

Ruhetag

Nach dem Frühstück haben wir uns aufgemacht, Richtung Park zu fahren. Unterwegs bei einer Mobilen Bank Geld abgehoben. Nach den üblichen Formalitäten ging es los. Kurz nach dem Eingang querte eine Elefanten Gruppe die Straße, war ein tolles Erlebnis. Wir sahen jede Menge Tiere, das Wetter war wieder einmal drückend heiß. Danach fuhren wir Kadayo um das mit Krater zu checken. Danach Essen und Trinken

 

Tag 14: 10.01.2016

 

 Sind in den Ngorogoro Krater

Ruhetag

Um 06.00 Uhr wurden wir abgeholt und ab ging es in den Krater. Wir sahen jede Menge Tiere. Anfangs war es regnerisch, als wir im Krater waren hörte es auf zu regnen. Gegen Mittag kam sogar die Sonne raus und wir verdrückten in aller Ruhe unser Lunchpaket. Beim nach Hause fahren fing es wieder an zu regnen. Nach einem kurzen Besuch in der Pizzeria ging es früh zu Bett.

 

Tag 15: 11.01.2016

 

Von Mto we Mbu nach Kitete

67 km 800 Hm in 5,5 Std

Vormittags wollten wir Richtung Grenze fahren, leider erwischten wir die falsche Straße und nach 32 km kamen wir drauf dass wir in einer Sackgasse gelandet sind. Die Straße war der Wahnsinn zeitweise konnten wir das Rad nur schieben weil alles mit Dreck verklebt war. So etwas  habe ich, seitdem ich Rad fahre noch nie erlebt. Die Rückfahrt ging wieder ohne Probleme da die Sonne heraus kam und den Schlamm auftrocknete. Wir alle waren ziemlich fertig und dem entsprechend früh ging es ab ins Bett.

 

Tag 16: 12.01.2016

 

 Von Mto we Mbu nach Engaruka

56 km 200 Hm in 3,1 Std

Heute sind wir wieder einmal zeitig weggefahren. Es war eine schöne Flachetappe. Unterwegs hatte ich einen Patschen und einen Speichen Riss. Blöder kann es ja nicht mehr werden. Nach erreichen unseres Ziels reparierte ich alle Räder. Walters Vorbau, Sepps Lager vom Vorderrad und meine anstehenden Sachen. Danach fuhren wir zu den Ruinen und machten eine Führung mit. Dann ging es zurück zum Quartier und es ging früh zu Bett.

 

Tag 17: 13.01.2016

 

 Von Engaruka nach Lake Natron

56 km 500 Hm in 5 Std

In der Früh weg nach Liodonte, haben uns verfahren und sind beim Lake Natron gelandet. Haben 2-mal Maut bezahlt. Die Fahrt war echt eine Tortur unheimlich schlechte Straßen und sehr heiß, ich musste 10 km vor dem Ziel aufgeben und bin  mit dem Auto mitgefahren. Grund war das ich den Tag zuvor nichts gegessen habe und ich total lehr war. Wir haben in einer Lodge in Zelten übernachtet. Am Nachmittag sind wir zum Lake Natron gefahren und haben die Flamingos besucht. Nach einem ausgezeichneten Dinner früh zu Bett.

 

Tag 18: 14.01.2016

 

 Von Lake Natron nach Namanga

Ruhetag

Nach einer angenehmen Nacht sind wir aufgebrochen nach Namanga. Die Fahrt war echt grenzwertig. Roman macht seinen Job ausgezeichnet. Während der Fahrt jede Menge Tiere beobachtet. Wir machten in Liodonte kurz halt und nach einem Bier ging es weiter nach Namanga. Wir übernachteten im selben Hotel wie auf der Hinfahrt. Nach dem Abendessen ging es wieder mal früh ins Bett.

 

Tag 19: 15.01.2016

 

 Von Namanga nach Olipeti

2 km über die Grenze

Mit  einigem Restalkohol mit dem Rad zur Grenze. Der Grenzübertritt ging überraschend schnell. In Kenia angekommen besorgten wir uns Geld und nach kurzer Beratung beschlossen wir nicht in den Amboseli zu fahren sondern nach Magadi. Grund war der hohe Eintritt in den Park. (75$). Da keiner Lust hatte die Hauptstraße mit dem Rad zu fahren luden wir auf und ab ging es nach Olipeti. unterwegs haben wir halt gemacht und in einem urigen Pub etwas gegessen. Kurz vor dem dunkel werden erreichten wir Olipeti und übernachteten in einem typisch afrikanischen Quartier. Die ganze Nacht wurden wir unterhalten von dem Geschrei einer Eslelherde, die vor unserem Quartier ebenfalls übernachtete.

 

 Tag 20: 16.01.2016

 

 Von Oltepesi nach Magadi

50 km 200 Hm in 4 Std

Sind Zeitig in der Früh ohne Frühstück weg. Die Straße war so etwas von schlecht, es war unbeschreiblich. Ich hatte einen Patschen und kurz darauf einen Speichen Riss. Aber die anderen hatten insgesamt 8 Patschen, unglaublich aber war. Wir erreichten kurz vor Mittag Magadi und es hatte 40 Grad. Nach dem Mittagessen fanden wir eine Unterkunft im örtlichen Sportclub in einem Zeltlager. Am späten Nachmittag fuhren wir zu den hot springs und nahmen ein kurzes Bad. Am Abend zog ein Gewitter auf und setzte unser Zelt unter Wasser. Gegen 10.00 gingen wir schlafen.

 

 Tag 21: 17.01.2016

 

 Von Magadi nach Naivasha

Ruhetag

Sind heute nach dem Frühstück mit aufgeladenen Rädern nach Naivasha gefahren. Die ganze elendige Straße wieder zurück. unterwegs Halt gemacht und zu Mittag gegessen. Durch das Rift Valley nach Naivasha, es war ziemlich starker Verkehr. Nach dem Abendessen ging es früh ins Bett.

 

 Tag 22: 18.01.2016

 

 Naivasha nach Gilgil

Ruhetag

Sind  in den Naivasha Park gefahren vorher noch bei einer Bank Geld abgehoben. (Walter, Wulli und Roman) Im Park jede Menge Tiere beobachtet und dann eine Wanderung durch eine Schlucht unternommen. War echt super, hat ca. 1,5 Std gedauert am Ende der Schlucht waren Hot springs. Gegen Nachmittag sind wir nach Gilgil gefahren und haben ein ganz ordentliches Quartier bezogen. Auf der Fahrt nach Gilgil wieder einmal Streitigkeiten zwischen Wulli und Roman. Es ist echt mühsam habe kurz überlegt ob ich mich nicht absondern soll. Vor dem Essen machte ich den Vorschlag nach Nakuru zu fahren dort einige Tage zu bleiben und jeder soll machen was er will. Mein Vorschlag wurde angenommen ich denke das ist das Beste, es braucht ein jeder ein bisschen Abstand. Eines ist sicher, ich werde mit dieser Gruppe nie mehr etwas unternehmen. Seit einigen Tagen verhalte ich mich passiv und das ist gut so.

 

 Tag 23: 19.01.2016

 

 Von Gilgil nach Nyharuru

Ruhetag

Am Vorabend haben Walter, Wulli und Roman ordentlich gestritten. Ich habe mich wohlweislich zurückgezogen und nichts mitbekommen. Laut Sepp wollte Roman nach Hause fahren. Ich habe mit ihm gesprochen und die Sache wieder bereinigt.Haben ein ganz  gutes Hotel gefunden und werden voraussichtlich zwei Nächte hier bleiben. Bin dann früh schlafen gegangen und habe mit Li telefoniert.

 

 Tag 24: 20.01.2016

 

 Nyharuru Rundfahrt

21 km 200 Hm in 1,5 Std

Am frühen Vormittag habe ich mein Rad repariert. Speiche getauscht und 2 neue Mäntel aufgezogen. Danach mit Sepp zu dem Thomson Wasserfall gefahren, war sehr schön. Beim Wasserfall hat ein Typ zwei Chamäleons gehabt und wir haben damit ein wenig herum gespielt. Die anderen sind mit dem Auto irgendwohin gefahren. Ich und Sepp haben die Stadt abgefahren und hatten ein super Gespräch. Er denkt so wie ich. Am späten Nachmittag haben wir noch eine Runde durch die Stadt gemacht. Ich fühle mich momentan nicht wirklich wohl, bin ein bisschen angeschlagen. Ich hoffe dass es morgen besser geht.

 

 Tag 25: 21.01.2016

 

 Von Nyharuru nach Nyeri

106 km 1100 Hm in 5 Std

Da ich zu faul war habe mir das Vorderrad richten lassen und wir sind um ca. 10.00 weggefahren. Roman, Wulli und Walter haben vorher noch die Thomson Falls besucht und haben Sepps Rad gegen 2 Massai Sperre eingetauscht. Nach ca. 20 km haben wir den Äquator überquert und uns wurde vorgeführt wie sich die Drehung des Wassers ändert. Kurz vor Nyeri ist uns einer aufs Auto drauf gefahren. Nach Absprache mit unserem Vermieter wurde das vor Ort repariert. Das Ganze hat 2 Std gedauert (unglaublich). Haben im Green Oak Hotel übernachtet. Bin schon um 20.30 Uhr schlafen gegangen, denn ich war Saumüde.

 

 Tag 26: 22.01.2016

 

 Von Nyeri nach Nairobi

Am Vormittag Richtung Nairobi abgefahren. Unterwegs in Mugeka Halt gemacht und haben einen Tee gekauft. In der Nähe von Nairobi in Thika haben wir bei einem Grill Lokal zu Mittag gegessen. Wieder mal ein Fleisch vom Schwein. Danach ging es nach Nairobi auf Quartiersuche. Somit fingen die Streitigkeiten wieder an, unglaublich. Trotz allem fanden wir ein tolles Hotel in der Nähe, wo unsere Radkoffer gelagert waren. Nach dem Abendessen verflogen wieder die Spannungen.

 

 Tag 27: 23.01.2016

 

 Wulli und Roman holten die Radkoffer und danach machten wir eine Stadtrundfahrt mit einem Taxi. Wir besuchten eine Giraffen-, und eine Krokodilfarm. Zuletzt ging es in die Stadtmitte und besuchten einen Markt der Massai. Es war ein ziemlicher Reinfall den die Leute waren einfach nur lästig und unangenehm. Nach dem Besuch einer Pizzeria fuhren wir zurück ins Hotel.

 

 Tag 28: 24.01.2016

 

 Heimreisetag

Vormittags verstauten wir unsere Räder und machten alles klar für die Heimreise. Auch das Auto gaben wir zurück, am Anfang suchte der Typ nach irgendwelchen Schäden aber ich machte im verständlich das er noch die 100 Dollar hätte, darauf war alles in Ordnung und zischte ab. In der Nähe gab es ein gutes Restaurant wo wir unser letztes Mittagessen genossen und danach ging es ab zum Flughafen.